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Beheizung von Gasen

 

Für die industrielle Beheizung von gasförmigen Medien können verschieden Ausführungen von elektrischen Heizelemente eingesetzt werden.

 

Direkte Erwärmung von Gasen

Zur direkten Erwärmung nicht brennbarer Gase empfehlen sich Rohrheizkörper oder Rippenrohrheizkörper, die einzeln oder als Heizgruppe in Heizkammern bzw. in Rohrleitungen oder Behältern verbaut werden. 

 

Elektrische Lufterhitzer bestehen aus einem Heizbündel, welcher entweder über einen stabilen Einbauflansch im Luftkanal befestigt werden kann oder als Kanal-Lufterhitzer mit Ein- und Austrittsflansch ausgeführt wird.

 

Typische Einsatzgebiete von Elektro-Lufterhitzern sind:  

  • Lüftungs- und Klimaanlagen
  • Trockenöfen
  • Härteanlagen
  • Prozess- und Umwelttechnik
  • Verfahrenstechnik

 

Für hohe Drücke sind Strömungserhitzer geeignet, die nach den kundenspezifischen Anforderungen konzipiert werden. Das Gas durchströmt ein Druckgehäuse und wird von einem darin befindlichen Flanschheizkörper, auch als Heizflansch bezeichnet, erwärmt. Als Ein- und Austrittsstutzen des zu beheizenden Gases dienen genormte Flanschanschlüsse, die in Lage und Größe individuell ausgelegt werden. Austrittstemperaturen bis ca. 750 °C sind realisierbar.

 

Indirekte Erwärmung von Gasen

Zur indirekten Erwärmung von Prozessgasen eignen sich Gaserhitzer, die aus einer Rohrschlange und einem Heizelemente bestehen und in einem Aluminiumblock vergossen werden. Der Aluminiumblock dient als Wärmeträger und garantiert eine konstante und präzise Erwärmung des durch die Rohrschlange strömenden Mediums. Austrittstemperaturen bis ca. 400 °C im nicht ex-geschützten Bereich sind möglich.